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Rezensionen zu Die 42 größten Rätsel der Physik:

  • Stephan Karkowsky (rbb): »Bei den ›Profis‹ im Radio, wo wir das Scanner-Spiel um eine Stunde mal eben verrückt haben, haben wir dafür aber auch ein ganz verrücktes Buch im Angebot, wenn Sie unser Spiel gewinnen wollen. Es heißt ›Die 42 größten Rätsel der Physik – vom Quantenschaum bis zum Rand des Universums‹, geschrieben hat es der deutsche Physiker Ilja Bohnet, erschienen im berühmten KOSMOS Verlag.« 6. Januar 2021
  • Sebastian Witte (Geo): [Das] Konzept, das Weltbild der Physik in Rätselfragen aufzudröseln und diese gemeinsam mit Experten zu erörtern, macht [das Buch] sehr gut konsumierbar. Man bekommt sofort das Gefühl: Hier bin ich ganz nah dran an aktueller Spitzenforschung – ohne, dass ich fürchten muss, als Laie allzu schnell verloren oder überfordert zu sein. Die kompakten, in sich abgeschlossenen Kapitel erlauben es, auch mal zu springen (wer in den Quantenfluktuationen stecken bleibt, kann problemlos zu den Neutrinos hüpfen). November 2020
  • Bild der Wissenschaft: »Das Taschenbuch ›Die 42 größten Rätsel der Physik‹ als Preis beim Neujahrsgewinnspiel des Magazins in der Januarausgabe 2021.«
  • Helga Kleisny (flugundzeit): »Für alle, die (nicht nur ihrem Körper, sondern auch) ihrem Intellekt in Corona-Zeiten etwas mehr gönnen mögen als Netflix-Serien. […] das Buch [hat] seinen berechtigten Platz in den Weihnachtstipps von flugundzeit verdient!«
  • MPI für Plasmaphysik: »Aktuelle Forschung – Exklusive Einblicke. Worin bestehen die Rätsel der heißen Plasmen? Weshalb das „Spiel mit dem Feuer“ so verheißungsvoll ist – diese und weitere Fragen beantwortet Ilja Bohnet in seinem Buch „Die 42 größten Rätsel der Physik“.« November 2020
  • Forschungszentrum Jülich: »Drei Jülicher Forschende helfen dabei mit, „Die 42 größten Rätsel der Physik“ zu lösen.« Dezember 2020
  • Kundenrezensionen (amazon, Auswahl)Sehr interessant und gut lesbar geschrieben.«»Die Gliederung […] ist übersichtlich, so dass man bei Bedarf auch mühelos einzelne Abschnitte lesen kann, die einen aktuell interessieren.«»Man muss sich [allerdings] die Ruhe nehmen und reüssieren, was grade gelesen wurde.« »Die Welt der Physik bleibt spannend und voller Geheimnisse!« »Das Buch ist […] relativ zum Thema gut und leicht lesbar geschrieben.« »In diesem Buch erhält man einen tollen Überblick über die interessantesten physikalischen Fragen.« »Allerdings ist das Buch für absolute Laien nicht so recht geeignet. […] Trotzdem gebe ich 5 Sterne, denn es ist eigentlich ein tolles Buch.« »Die Kapitel sind [von der Struktur her] immer gleich aufgebaut. Zunächst gibt es eine gut verständliche Einleitung in das Kapitelthema, dann werden dazu gezielte Fragen gestellt, 42 Stück in Summe.« »Das Prinzip des Buches ist ebenso außergewöhnlich: 42 Fragen werden gestellt und diese durch die verschiedenen Kapitel hindurch erklärt.« »Ich freue mich auf das nächste Kapitel / Rätsel: Gibt es Teilchen aus dem Nichts? Und ich freue mich auf das letzte Kapitel: Weshalb 42 Fragen?«

Rezensionen zur Kurzgeschichte Nur ein Kratzer:

  • Matthias Biskupek (Schriftsteller und Literaturkritiker): Den ersten Preis (sowohl von Publikum wie Jury) bekam Bohnet für seine bestens gebaute Geschichte um ein Kunstwerk – oder eine Fälschung – in dessen Erfurter Umfeld im richtigen Moment ein Turmdrehkran stürzt. Juni 2019
  • Thüringer Allgemeine: Bevor das „Duo von grünem Spargel und Morchelrisotto mit konfierter Kirschtomate“ serviert wurde, trug Ilja Bohnet aus Berlin seinen Beitrag „Nur ein Kratzer“ vor. Darin ist das Kunstwerk des berühmten Malers Leo Fauch „Das Tambacher Liebespaar“ eine Fälschung. Wie kann es dennoch auf dem Kunstmarkt verkauft werden? 21. Juni 2019
  • Sigfried Nucke (Schriftsteller und Verleger): Ich danke Ihnen für diese überzeugende Geschichte – hintersinnig, dezent spöttisch, zuweilen freundlich-entlarvend, auch erschreckend wahr – und natürlich: überraschend. Mai 2019
  • MDR Journal: Aus der Bücherkiste – Zwölf Wettbewerbsbeiträge: Als man in Tambach-Dietharz einen Ursaurierpaar fand, wurde es schnell zum Liebespaar von Tambach-Dietharz …, MDR, 8. August 2019

Rezensionen und Artikel zu Ulrich Pleitgen: Ganz oder gar nicht! Aus dem Leben eines Überzeugungstäters:

  • Annette C. Hoch (ARD Brisant): Den Blick ins Familienalbum gibt es im Buch ebenso wie den aufs Leben – und auf die große, lange Karriere von Ulrich Pleitgen, November 2018
  • Hörzu & Gong: In intensiven Ge­sprächen mit seinem Stiefsohn Ilja Bohnet entstand dieser Rückblick auf sein ereignisrei­ches Leben und seine Karriere. Ehrlich, packend, mit Gedanken darüber, was wirklich zählt. Oktober 2018
  • Badische Neuste Nachrichten: Ganz großes Kino in Buchform! Oktober 2018.
  • Fernsehzeitschrift rtv: Posthum erscheint jetzt seine Autobiografie, die sein Stiefsohn nach Gesprächen mit ihm verfasst hat. ›Ganz oder gar nicht!‹, in der Ich-Form geschrieben, ist ein sehr persönliches Buch geworden, ein kurzweiliger Rückblick auf ein ereignisreiches Leben, Oktober 2018.
  • Bunte: Testament eines Mannes, der kaum Kompromisse machte, Oktober 2018.
  • Carmen Korn (Schriftstellerin): An einem langen grauen Nachmittag gestern im Hotel habe ich ›Ganz oder gar nicht!‹ gelesen. Ich habe eine tiefe Sympathie für den großen blonden Mann, um den es da geht. Ilja Bohnet hat dieses Buch sehr gut gemacht. Oktober 2018
  • Prof. Albrecht Wagner, DESY-Forschungsdirektor (em.): Ich habe es mit großer Faszination gelesen […] und musste so lachen, als ich die Geschichte von [Pleitgens Mitwirkung als Schüler in] Scapin’s Schelmenstreichen las, da ich in der Schule im gleichen Stück mitgespielt habe, aber nur in einer Nebenrolle. September 2018
  • Renate Haase (Buchhändlerin): Mit ganz viel Freude und großem Interesse habe ich es gelesen, ich bin begeistert. Ich war dem Ulrich oft sehr nahe, ich hörte ihn sprechen, manches war mir sehr vertraut. Es sind sehr dezente Erinnerungen, was für eine Wohltat, denkt man an andere Schauspielerbiografien. September 2018
  • Wolfgang A. Niemann (buchrezensionen-online.de): Das Besondere aber an dieser nachgelassenen Autobiografie ist die Art des Entstehens, denn sein Co-Autor war Ilja Bohnet […] – sein Stiefsohn aus der ersten Ehe seiner langjährigen Ehefrau Ann-Monika. 2018
  • Martina Plura (Regisseurin): Ich musste am Ende von Ulriks Biographie so weinen. Sie ist von den beiden [Pleitgen/Bohnet] so wunderbar geschrieben. Man denkt, Ulrik wäre da und würde aus seinem Leben erzählen. 2019

Rezensionen und Artikel zu Teilchenbeschleunigung:

  • Goethe-Institut: Neben packenden Plots, wie es sich für Krimis gehört, geben die Bücher auch Einblicke in Klimaforschung und Teilchenphysik, das Wissenschaftssystem und die Karriereverläufe junger Menschen in der Forschung. Markus Kedziora, Mai 2015.
  • Buchrezicenter: Alle drei Bücher sind Krimifreunden, die sich eine intelligente Handlung und keine überstrapazierten Themen wünschen, sehr zu empfehlen! Irene Salzmann, 2013.
  • NDR 90,3: In dem Buch “Teilchenbeschleunigung” von Ilja Bohnet und Ann-Monika Pleitgen wird klar: Physiker haben ihre eigenen Methoden, Mitmenschen aus dem Weg zu räumen und das mit allen verfügbaren Mitteln, die die Naturwissenschaft zu bieten hat. Gerd Kuka, 21.11.2012
  • Welt am Sonntag: Die Krimi-Trilogie aus der Feder von Mutter und Sohn wird zum Spiegel des Lebensgefühls einer Generation. Insa Gall, Viktoria Dümer, 19.11.2012
  • Die Welt: Ilja Bohnet: Vom Teilchenphysiker zum Krimiautoren, Janina Harder, 29.04.2012
  • Kriminetz: Ein vergnüglicher und kurzweiliger Krimi, der zudem Eindrücke von der Physik vermittelt, die man als Laie so sonst nicht hat. Claudia Schmid, 04.11.2012
  • Suite101: Der Schreibstil des Autoren-Duos ist bemerkenswert. Der Krimi ist spannend und intensiv geschrieben. Absolute Leseempfehlung! Gabriele Pagenhardt von Mainberg, 01.11.2012
  • KrimikulturarchivEin lohnenswerter Einblick in den Wissenschaftsbetrieb, gewohnt umstandslos erzählt. Dieter Paul Rudolph, 02.01.2013
  • Inforadio rbb 93,1Spannende Unterhaltung im Wissenschaftsmilieu! Thomas Prinzler, 19.12.2012
  • Pro-PhysikSchade, dass die Trilogie nun ein Ende gefunden hat, denn selten habe ich einen physikalischen Krimi gelesen, der so nett geschrieben, unterhaltsam und stimmig war. Maike Pfalz, 19.12.2012

Rezension zu der Kurzgeschichte Tunnelung:

  • Faszination St. Pauli Elbtunnel: … eine szenische Hommage an die Schwarze Serie, in diesem Fall einen im Hamburger Hafen spielenden Krimi à la Chandler oder Hammett. Hein Schlüter, Journalist, 2012

Rezensionen und Artikel zu Kein Durchkommen:

  • Welt am Sonntag: Mit „Freitags isst man Fisch“ glückte ein frischer, unkonventioneller Einstieg ins Krimiland. Das pralle Zeit- und Lokalkolorit setzte sich auch im zweiten Buch „Kein Durchkommen“ fort. Und schon im Herbst soll das neueste Buch herauskommen. Janina Harder, 29.04.2012
  • Prof. Mojib Latif, Meteorologe und Klimaforscher: Ich muss sagen, dass ich mich in vielerlei Hinsicht mit dem Buch identifizieren kann. Und die Lösung des Falles war dann verblüffend. Bei der gemeinsamen Lesung in der Speicherstadt Kaffeerösterei am 27.09.2011
  • Welt am Sonntag: Im Norden ist gut morden – Ihre Heldin führt die Leser ein in die moralischen, aber auch wissenschaftlichen Tiefen der komplizierten Wetterdatenwelt. Martina Goy, 09.01.2011
  • Radio Wüste Welle: Nikola Rührmann lässt am Ende den ganzen Laden hochgehen und legt einen echten, klassischen Showdown hin, mit Triumph und Geldpreis, und alle gucken dumm aus der Wäsche. Elvira Stecher, 06.12.2010
  • Kulturette Leselust, Krimi-Rezension: Ein intelligenter Krimi verpackt in wunderbare Hamburger Stadtrundfahrten. Sigrun Klüger, Winter 2010
  • Deutsche Meteorologische Gesellschaft: Der besondere Reiz des Werks
    ist der kriminalistische Blick auf die Welt der meteorologischen Forschung, der
    überraschend realitätsnah gelingt. Jörg Rapp in den Mitteilungen der DMG, Januar 2011
  • Watching the detectives: Deutlich über dem Durchschnitt dessen, was einem momentan den Briefkasten verstopft. Dieter Paul Rudolph, http://www.hinternet.de, Januar 2011
  • AVIVA, Online Magazin für Frauen: Ein Krimi, den man gern schnell liest und dennoch lange darüber nachdenkt. Marie Heidingsfelder, 07.02.2011
  • Bücherecke Trulla e.V.: Nikola Rührmann, die Heldin des Autorenduos Bohnet/Pleitgen, hat das Zeug zur Kultfigur, ähnlich wie Lisa Nerz. Dore Sanner, 10.12.2010
  • Alstermagazin: … wilde Drogenpartys und wie es ist, als Mutter-Sohn-Team erotische Szenen zu schreiben … Christian Luscher, Januar 2011

Rezensionen und Artikel zu Freitags isst man Fisch:

  • Preis-Jury vom SYNDIKAT: Ann-Monika Pleitgen und Ilja Bohnet, Mutter und Sohn und Autorengespann, überzeugen in ihrem Romanerstling mit einem eigenen Erzählton und einer interessanten Ermittlerfigur. Das Hamburger Flair und die Milieus der späten 80er Jahre werden gut transportiert, die Erzählung lebt von einer überzeugenden Atmosphäre. Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Debüt, Eifel 2010.
  • Die Welt: … männliches und weibliches Denken fließt gleichermaßen in den Text. Martina Goy in der Welt am 14.01.2010
  • TAZ: … eine Ermittlerfigur fernab jeder Tatort-Routine. Uta Gensichen in der TAZ Nord am 07.01.2010
  • NDR: … erkannte Ilja Bohnet in der Zusammenarbeit mit seiner Mutter, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Anne Wigger im Hamburg Journal des NDR am 03.01.2010
  • Krimi-Couch.de: Diese Mischung aus erzählerischer Leichtigkeit und einer immer präsenten charakterlichen Zerrissenheit der Protagonistin machen Freitags isst man Fisch zu einem rundum gelungenen Debüt. Dieter Paul Rudolph, November 2009
  • Focus-Online, Krimi der Woche: In ihrem Krimi-Debüt liefern Ilja Bohnet und Ann-Monika Pleitgen ein sinnlich-buntes Kaleidoskop der Hansestadt am Vorabend des Mauerfalls. Und machen uns mit einer Heldin bekannt, die man einfach lieben muss. Reinhard Jahn in der wöchentlichen Krimikolumne am 27.10.2009
  • Alstermagazin: Kriminalistische Raffinesse. Christian Luscher, 09.10.2009
  • Der Hamburger: Könnte man eine gelungene Koproduktion besser belegen? Peter Münder, Herbstausgabe 2009
  • Hinz und Kunzt: Es ist ein Krimi, der ebenso fesselt wie gute Laune macht. Und das liegt vor allem an der Heldin des Buches. Frank Keil, Oktoberausgabe 2009

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