Pressestimmen

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Rezensionen und Artikel zu Teilchenbeschleunigung:

  • Goethe-Institut: Neben packenden Plots, wie es sich für Krimis gehört, geben die Bücher auch Einblicke in Klimaforschung und Teilchenphysik, das Wissenschaftssystem und die Karriereverläufe junger Menschen in der Forschung. Markus Kedziora Goethe-Institut, Mai 2015.
  • Buchrezicenter: Alle drei Bücher sind Krimifreunden, die sich eine intelligente Handlung und keine überstrapazierten Themen wünschen, sehr zu empfehlen! Irene Salzmann, 2013.
  • NDR 90,3: In dem Buch “Teilchenbeschleunigung” von Ilja Bohnet und Ann-Monika Pleitgen wird klar: Physiker haben ihre eigenen Methoden, Mitmenschen aus dem Weg zu räumen und das mit allen verfügbaren Mitteln, die die Naturwissenschaft zu bieten hat. Gerd Kuka, 21.11.2012
  • Welt am Sonntag: Die Krimi-Trilogie aus der Feder von Mutter und Sohn wird zum Spiegel des Lebensgefühls einer Generation. Insa Gall, Viktoria Dümer, 19.11.2012
  • Kriminetz: Ein vergnüglicher und kurzweiliger Krimi, der zudem Eindrücke von der Physik vermittelt, die man als Laie so sonst nicht hat. Claudia Schmid, 04.11.2012
  • Suite101: Der Schreibstil des Autoren-Duos ist bemerkenswert. Der Krimi ist spannend und intensiv geschrieben. Absolute Leseempfehlung! Gabriele Pagenhardt von Mainberg, 01.11.2012
  • KrimikulturarchivEin lohnenswerter Einblick in den Wissenschaftsbetrieb, gewohnt umstandslos erzählt. Dieter Paul Rudolph, 02.01.2013
  • Inforadio rbb 93,1Spannende Unterhaltung im Wissenschaftsmilieu! Thomas Prinzler, 19.12.2012
  • Pro-PhysikSchade, dass die Trilogie nun ein Ende gefunden hat, denn selten habe ich einen physikalischen Krimi gelesen, der so nett geschrieben, unterhaltsam und stimmig war. Maike Pfalz, 19.12.2012

Rezensionen und Artikel zu Kein Durchkommen:

  • Welt am Sonntag: Mit „Freitags isst man Fisch“ glückte ein frischer, unkonventioneller Einstieg ins Krimiland. Das pralle Zeit- und Lokalkolorit setzte sich auch im zweiten Buch „Kein Durchkommen“ fort. Und schon im Herbst soll das neueste Buch herauskommen. Janina Harder, 29.04.2012
  • Prof. Mojib Latif, Meteorologe und Klimaforscher: Ich muss sagen, dass ich mich in vielerlei Hinsicht mit dem Buch identifizieren kann. Und die Lösung des Falles war dann verblüffend. Bei der Lesung in der Speicherstadt Kaffeerösterei am 27.09.2011
  • Welt am Sonntag: Im Norden ist gut morden – Ihre Heldin führt die Leser ein in die moralischen, aber auch wissenschaftlichen Tiefen der komplizierten Wetterdatenwelt. Martina Goy, 09.01.2011
  • Radio Wüste Welle: Nikola Rührmann lässt am Ende den ganzen Laden hochgehen und legt einen echten, klassischen Showdown hin, mit Triumph und Geldpreis, und alle gucken dumm aus der Wäsche. Elvira Stecher, 06.12.2010
  • Kulturette Leselust, Krimi-Rezension: Ein intelligenter Krimi verpackt in wunderbare Hamburger Stadtrundfahrten. Sigrun Klüger, Winter 2010
  • Deutsche Meteorologische Gesellschaft: Der besondere Reiz des Werks
    ist der kriminalistische Blick auf die Welt der meteorologischen Forschung, der
    überraschend realitätsnah gelingt. Jörg Rapp in den Mitteilungen der DMG, Januar 2011
  • Watching the detectives: Deutlich über dem Durchschnitt dessen, was einem momentan den Briefkasten verstopft. Dieter Paul Rudolph, http://www.hinternet.de, Januar 2011
  • AVIVA, Online Magazin für Frauen: Ein Krimi, den man gern schnell liest und dennoch lange darüber nachdenkt. Marie Heidingsfelder, 07.02.2011
  • Bücherecke Trulla e.V.: Nikola Rührmann, die Heldin des Autorenduos Bohnet/Pleitgen, hat das Zeug zur Kultfigur, ähnlich wie Lisa Nerz. Dore Sanner, 10.12.2010
  • Alstermagazin: … wilde Drogenpartys und wie es ist, als Mutter-Sohn-Team erotische Szenen zu schreiben … Christian Luscher, Januar 2011

Rezensionen und Artikel zu Freitags isst man Fisch:

  • Die Welt: … männliches und weibliches Denken fließt gleichermaßen in den Text. Martina Goy in der Welt am 14.01.2010
  • TAZ: … eine Ermittlerfigur fernab jeder Tatort-Routine. Uta Gensichen in der TAZ Nord am 07.01.2010
  • NDR: … erkannte Ilja Bohnet in der Zusammenarbeit mit seiner Mutter, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Anne Wigger im Hamburg Journal des NDR am 03.01.2010
  • Krimi-Couch.de: Diese Mischung aus erzählerischer Leichtigkeit und einer immer präsenten charakterlichen Zerrissenheit der Protagonistin machen Freitags isst man Fisch zu einem rundum gelungenen Debüt. Dieter Paul Rudolph, November 2009
  • Focus-Online, Krimi der Woche: In ihrem Krimi-Debüt liefern Ilja Bohnet und Ann-Monika Pleitgen ein sinnlich-buntes Kaleidoskop der Hansestadt am Vorabend des Mauerfalls. Und machen uns mit einer Heldin bekannt, die man einfach lieben muss. Reinhard Jahn in der wöchentlichen Krimikolumne am 27.10.2009
  • Alstermagazin: Kriminalistische Raffinesse. Christian Luscher, 09.10.2009
  • Der Hamburger: Könnte man eine gelungene Koproduktion besser belegen? Peter Münder, Herbstausgabe 2009
  • Hinz und Kunzt: Es ist ein Krimi, der ebenso fesselt wie gute Laune macht. Und das liegt vor allem an der Heldin des Buches. Frank Keil, Oktoberausgabe 2009
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